|
|
|
Du befindest Dich hier: Start > Facharbeitskreise > AK Behindertenarbeit > Chronik > Wie alles begann
Wie alles begann - Die Gründung von Black Gouda
Nachdem im Rahmen von "BAF im Wald" (siehe Bericht) erste Kontakte zur Behindertenarbeit entstanden waren, war das Thema seitdem bei einigen Teilnehmern permanent im Gespräch.
Ein entscheidender Schritt war, dass Dani ihre Mitarbeit im Rover-AK beendete, aber trotzdem weiterhin Arbeit auf Diözesanebene machen wollte. Inspiriert auch durchs Studium entstand die Idee, einen AK für Behindertenarbeit ins Leben zu rufen. Auf der Suche nach Mitstreiterinnen wurde sie bei Isa Kaiser und Uli Weber schnell fündig und nach Gesprächen mit dem Diözesanvorstand konnte der Arbeitskreis bei der Diözesanversammlung im März 2002 offiziell berufen werden. Die Mädels schlugen dem Vorstand Dani als Fachreferentin vor, die den AK seitdem in der DL vertritt und einigten sich auf den Namen "Black Gouda". Vom Diözesanbüro ist seit der Gründung René für den AK zuständig und versucht Planungen und Aktionen der engagierten Damen zu unterstützen.
zurück
|
|
|