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Diözesanverband Speyer

stammeskarte_mit_bezirkenDie Basis der DPSG bilden die Gruppen vor Ort. Diese werden Stämme genannt. Mehrere benachbarte Stämme bilden zusammen einen Bezirk und alle Bezirke in einer Diözese wiederum den Diözesanverband (DV). Der DV Speyer besteht zur Zeit aus 39 Stämmen, die in vier Bezirke eingeteilt sind.

Unser Diözesanverband blickt bereits auf eine längere Geschichte zurück. Viele Menschen haben sich als Diözesanvorsitzende engagiert und den Diözesanverband geprägt.

Die aktuelle Diözesanleitung sorgt dafür, dass einiges passiert im DV Speyer. Sie plant unter anderem gemeinsame Aktionen in der Diözese, ist verantwortlich für die Ausbildung unserer Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter und hält Kontakt zur Bundesleitung und den anderen Diözesanverbänden. Unterstützt wird sie dabei von vielen Menschen in den Stufen- und Facharbeitskreisen und weiteren Arbeitsgruppen.

Die Freunde und Förderer unterstützen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in der Diözese Speyer ideell und finanziell.

Um die Finanzen des DV kümmert sich unser Rechtsträger.

Hier gibt es auch Informationen und Rückblicke zu unseren Aktionen wie das Friedenslicht und Highlights aus vergangenen Tagen

 

Neuigkeiten aus dem Diözesanverband Speyer: 

Freiwilligendienst - mit der DPSG ins Ausland!

Planet

Suchst du eine Herausforderung? Hast du Lust auf internationale Begegnungen und willst fremde Kulturen kennenlernen?
Du bist zwischen 18 und 27 Jahren alt und sehnst dich nach einen Perspektivenwechsel  - im Hinblick auf deine Ausbildung, dein Studium oder deinen Beruf?

Dann bewirb´ dich für das Freiwilligenprogramm der DPSG in Südafrika oder Lateinamerika! In Bolivien (Santa Cruz, La Paz) sind derzeit neue Stellen in Planung.

Als anerkannter Träger des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes "weltwärts" bietet die DPSG in Zusammenarbeit mit Adveniat, Nangu Thina insgesamt bis zu 10 Freiwilligenstellen in Südafrika, Argentinien und Paraguay und Bolivien an.

Mehr Informationen gibt´s unter www.dpsg.de/weltwärts.

Wenn du noch weitere Fragen hast, schreibe einfach an Hanna im Bundesamt - sie freut sich!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. Oktober 2014 16:27

Jupfis gegen die Zeit-das Duell um den See

Am Wochenende fand in Jägersburg auf dem Herrgottshübel das Duell um den See statt.
Rund 50 Jupfis mussten sich einer Menge Herausforderungen stellen und dabei war die Zeit ihr größter Konkurrent.
Nach der Anreise, welche für manche etwas länger und für einige ziemlich kurz war, und dem Aufbau der Zelte am Freitagabend gab es erstmal ein gutes Chili.
Im Anschluss sollten Spiele helfen sich besser kennenzulernen und Gruppen für den morgigen Tag einzuteilen.
Nach einer gemütlichen Lagerfeuerrunde ging es dann auch schon ins Zelt, um für den darauf folgenden Tag fit zu sein.
Am Samstagmorgen gab es ein gemeinsames Frühstück, und dann ging es für die Jupfis mit einer Karte und einem Lunchpacket auch schon los.
Verschiedene Aufgaben an den einzelnen Stationen mussten im Team und immer mit einem Blick auf die Zeit gelöst werden. Denn auf Kreativität, Teamarbeit und Schnelligkeit wurden, von den Leitern an den Stationen, die Punkte zwischen 1 und 3 verteilt.
Nach fünf Stunden „Wettlauf mit der Zeit" war das Duell dann auch beendet.
Mit dem Ermitteln des Siegers und der Siegerehrung gab es dann noch einem Snack für den Heimweg auf die Hand.
Alles in allem war es sowohl für die Jupfis als auch für die Leiter, die die Stationen betreut haben, ein gelungenes Wochenende.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Mai 2018 09:23

Im Gespräch mit Bischof Dr.Wiesemann

Am 17. März 2014 traf sich die Diözesanleitung der DPSG DV Speyer mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann. Die Diözesanleitung wurde begleitet vom BDKJ Diözesanpräses Andreas Sturm, den ehemaligen DPSG Vorstandsmitgliedern Christian Knoll und Steffen Bischoff wie auch der neuen DPSG Bildungsreferentin Christine Jäger.

Bei der kurzen Vorstellungsrunde präsentierten die DL-Mitglieder Martin Müller (Referent Wölflingsstufe), Lars Ziffer (Referent Jungpfadfinderstufe), Lena Schmidt (Referentin Pfadfinderstufe) und Kim Eisenlohr (Ansprechpartner Roverstufe) die Schwerpunkte ihrer Arbeitskreise, die dazugehörige Pädagogik wie auch deren praktische Umsetzung. Michael Thielmann (Referent „AK Öffentlichkeitsarbeit“) stellte die Thematiken seines Facharbeitskreises vor und überreichte Bischof Wiesemann eine DVD mit Bildern des letztjährigen Diözesanlagers „Zerzura“.

Nicht nur in der Diözese Speyer vollzieht sich ein Umbruch – auch die DPSG befindet sich derzeit im Wandel. Da auf der letzten Diözesanversammlung kein neuer Vorstand gewählt wurde, ist es nun an der DL, die Aufgaben neu zu verteilen. Steffen Bischoff bleibt dem Verband durch die Übernahme des Finanzbereiches als Geschäftsführer des Jugendwerks St. Georg Speyer e. V. erhalten. Christian Knoll wird sich weiterhin im Arbeitskreis Spiritualität einbringen.

Die DL scheute sich nicht, auch kritische Themen an den Bischof heranzutragen: die schwierige Finanzlage (auch im Hinblick auf die Neuregelung der Portokosten), die Verteilung der Gelder in den Jugendverbänden wie auch die (Un-)Möglichkeit der Nutzung von Gruppenräumen in den Pfarreien. Die Anmietung von Gruppenräumen erweckt bei den PfadfinderInnen oftmals das Gefühl, in der Gemeinde nicht erwünscht zu sein. „Wo werden die Stämme dann künftig beheimatet sein?“ ist die Frage, die wir uns jetzt und künftig stellen. Die DPSG ist der mitgliederstärkste Verband in der Diözese und wünscht sich, eben auch als solcher wahrgenommen und unterstützt zu werden. Bischof Wiesemann erklärte, dass im Zuge des Umbruchs mit bestehen Ressourcen gearbeitet werden müsse, was sicher nicht immer einfach für alle Beteiligten und dass die Verteilung der Verbandsgelder durchaus zu überdenken sei.

Die Pfarreien müssen für Jugendarbeit sensibilisiert werden, denn über die Verbandsarbeit und gerade über die Pfadfinder kann sich ein Zugang zur Kirche ebnen, den so manche Jugendliche sonst nicht gefunden hätten. Bei der DPSG werden spirituelle Erfahrungen gesammelt, Impulse weitergegeben und das gemeinschaftliche wie auch individuelle Christsein auf besondere Weise gelebt. Bischof Wiesemann stimmt hier zu, auch, dass in den Jugendlichen die Zukunft liegt – das wissen wir in der DPSG, das weiß er…Zeit nun, die Pfarreien und die Gesellschaft zu mobilisieren.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Mai 2018 09:21

Mein FSJ in der DPSG 2014/2015

Am 15.09.14 habe ich mein Freiwilliges Soziales Jahr im DPSG-Diözesanbüro in Speyer begonnen. Sarah Moßbach

Hier erzähle ich euch etwas über mich:
Ich heiße Sarah Moßbach, bin 18 Jahre alt und komme aus Lambrecht (Pfalz).
Schon im Februar, als ich die Ausschreibung an unserer Diözesanversammlung gesehen hatte, spielte ich mit dem Gedanken, mich zu bewerben. Da ich schon seit acht Jahren Mitglied und seit drei Jahren Gruppenleiterin bei der DPSG bin, reizt mich es sehr, hinter die Kulissen zu schauen und mehr über die ganze Diözese zu erfahren.
Meine Lieblingsbeschäftigungen sind natürlich die Pfadfinderei und jetzt auch mein Freiwilliges Soziales Jahr, beides lässt sich gut miteinander vereinen.

Das FSJ bietet mir eine gute Möglichkeit, um mich beruflich noch einmal neu zu orientieren, da ich mir sehr gut vorstellen könnte, in einem sozialen Beruf zu arbeiten.
Zu meinen Aufgaben werden zum einem die Bearbeitung der Homepage, das Einstellen und Bearbeiten von Artikeln, Mitwirken in verschiedenen Arbeitskreisen, aber auch Verwaltungstätigkeiten und inhaltliche Mitarbeit gehören. Was mir besonders am Herzen liegt, werden die Arbeitskreise "Vamos" und "Spiritualität" sein. Des Weiteren gibt es Aktionen, wie beispielsweise das "Friedenslicht", bei denen ich mich gerne einbringen möchte. Ich hoffe, dass ich das Büro gut unterstützen kann und einiges lernen werde.

Durch dieses breitgefächerte Band an Aufgaben und Beschäftigungen wird mein FSJ bestimmt eine spannende Erfahrung und eine gute Zeit.

Ich freue mich darauf.
Eure Sarah

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. September 2014 16:17

Christine Jäger - unsere neue Bildungsreferentin

"Look at the boy/girl!"

Diese Aussage Baden Powells zielt auf etwas ab, was mir, Christine Jäger, in meinem Leben wie auch in meiner Arbeit als neue Bildungsreferentin der DPSG wichtig ist: die Wertschätzung und Achtung des Einzelnen.

Seit dem 1. März 2014 unterstütze ich (33) das DPSG-Team in Speyer. Auf der DV 2014 (8.-9. März 2014) habe ich bereits sympathische, interessante Menschen kennengelernt und einen ersten Einblick in eure Gemeinschaft erhalten.

Studiert habe ich Germanistik und Soziologie in Mannheim; wenn meine Zeit es erlaubt (was relativ selten der Fall ist), befasse ich mich mit meiner literaturwissenschaftlichen Dissertation. Ich selbst habe mich, wie ihr auch, ehrenamtlich engagiert: Ob als Betreuerin in der Offenen Hilfe der Lebenshilfe, Co-Regie beim Kinder- und Jugendtheater der „Märchenbühne Haßloch“ oder auch als Mitarbeiterin im SecondHand-Kleiderladen des DRK in der Mannheimer Neckarstadt – gerne war ich engagiert zur Stelle. Kinder und Jugendliche habe ich als (Nachhilfe-)Lehrerin oder bei Bildungsstudien, wie PISA, mit Aufgaben und Arbeitsblättern auf nette Weise gequält.

Für meinen letzten Job, Bildungsreferentin in der Erwachsenenpädagogik, bin ich nach Bonn gezogen, doch als „eschdie Pälzern“ wünschte ich mich in die Heimat zur Familie zurück und wohne nun wieder mit meiner Katze in Ludwigshafen.

Und wo ist nun der Bezug zur Pfadfinderei und zur Diözese Speyer? Ganz einfach: Ich war in Speyer auf dem Edith-Stein-Gymnasium und habe danach ein FSJ über das Bischöfliche Ordinariat im Nicolaus-von-Weis-Internat absolviert. Das B.O. wie auch das schöne Städtchen sind mir also gut vertraut.

Bei der Beschäftigung mit der Pfadfinderei, den Pfadfindertugenden und dem Vergleich mit meiner eigenen Lebensweise habe ich gemerkt, dass wir gar nicht so weit auseinander sind: Die Bewahrung der Schöpfung ist mir als (nicht missionierende) Veganerin wichtig, ebenso stehe ich für meine Meinung ein, versuche, mit wachen Augen in die Welt zu blicken und diese mit verschiedenen Aktionen (z.B. Weihnachtssammlungen für ein Frauenhaus oder eine Tierheim-Patenschaft) ein Stückchen besser zu machen. Es gibt also doch einige Berührungspunkte zwischen der Pfadfinderei und mir als Quereinsteigerin.

Learning by doing ist nicht nur eure, sondern auch meine Methode. Es gilt, Dinge auszuprobieren, sich dabei selbst zu verwirklichen und erfolgreich hineinzuwachsen. Gerade bei meiner neuen Tätigkeit hier im Diözesanbüro ist es mir sehr wichtig, mich rasch und bestmöglich in die Pfadfinderstrukturen einzuarbeiten, um eure Philosophie mit euch zu leben.

Ich freue mich darauf, euch bei der Realisierung der Pfadfinderprinzipien zu unterstützen: spirituell, gesellschaftlich und persönlich, also mit Blick auf die individuelle Weiterentwicklung.

Gespannt bin ich auf unsere Zusammenarbeit, eure geplanten Aktionen und die gemeinsam organisierten Veranstaltungen. Sehr gerne stehe ich euch mit Rat und Tat zur Seite.

Auf bald – und GUT PFAD!

Christine

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Mai 2018 09:21

 

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