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Freunde und Förderer

Freunde und Förderer

Unser Verein wurde am 30. Mai 1976 in Hauenstein gegründet. Die Vereinssatzung wurde am 26. September 1976 in Kaiserslautern errichtet und am 19. Januar 1977 in das Vereinsregister Speyer eingetragen unter der Nummer VR 602 Sp.

Der Zweck und Sinn des Vereins ist in der Satzung unter § 1 Absatz 2 erläutert:

"Zweck des Vereins ist die Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge. Er verwirklicht diesen Zweck durch tatkräftige Unterstützng sowie ideelle und wirtschaftliche Förderung der pädagogischen, seelsorglichen und sozialen Aufgaben der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Die Eigenständigkeit der DPSG bleibt unangetastet"

 

Weitere Informationen über die Freunde und Förderer und deren Geschichte gibt es im Download-Bereich und unter den folgenden Links zu finden:

Zum Schluss möchten wir in dankbarer Erinnerung festhalten, dass Hermann Breier von der Gründung unseres Vereins (der erste Vorstand nach der Gründung 1976) bis Anfang Mai 2002, d.h. 26 Jahre ohne Unterbrechung, unser 1. Vorsitzender war. Er starb am 23. Juli 2002 und wurde unter großer Beteiligung von Pfadfindern aus der ganzen Diözese am 26. Juli 2002 in Kaiserslautern zu Grabe getragen.

Neues von unseren Freunden und Förderern:

22 Jahre Kontakt zu den Scouts de France, Strasbourg

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Freundinnen und Freunde,

wir waren am 11.11.2019 dem Martinstag wieder bei unseren Französischen Pfadfinderfreunden in Avolsheim und haben mit ihnen im Dompeter den Gottesdienst gefeiert. Seit 1997 sind wir – die Freunde und Förderer der DPSG - regelmäßig in zum Teil unterschiedlicher Zusammensetzung dort vertreten. Wie in jedem Jahr wurden wir äußerst freundlich begrüßt. Herr Serge Haag, unser bisheriger treuer Kontaktmann, konnte aus gesundheitlichen Gründen an dem diesjährigen Treffen zu Aller Leidwesen nicht teilnehmen. Dafür wurden wir von Monique Lafleuriel, Schatzmeisterin des "Amis du Dompeter" umso herzlicher willkommen geheißen.

Was ist der Anlass, dass sich am 11.11. eines jeden Jahres so viele Pfadfinder in Avolsheim am Dompeter treffen?

Seit dem 18. Jahrhundert wurde die frühere Pfarrkirche von Molsheim, der Dompeter, als Pfarrkirche von Avolsheim benutzt und blieb dies bis 1911. Im Laufe der Jahre wurde der Dompeter für die größer gewordene Pfarrgemeinde von Avolsheim zu klein. Die Gemeinde beschloss daher, eine größere Pfarrkirche im Mittelpunkt des Dorfes zu bauen. Damit blieb der Dompeter über viele Jahre unbenutzt und drohte zu verfallen. Ab dem Jahre 1933 wurde er von den Scouts de France mit Unterstützung der Bevölkerung von Avolsheim restauriert und wird bis heute zu verschiedenen Anlässen benutzt und weiterhin gepflegt.

Der 11.11. ist in Frankreich zur Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkrieges Staatsfeiertag und eignet sich somit als ein Tag zum Treffen der Amis du Dompeter – Pfadfinder in der Diözese Straßburg.

Unser früherer und leider bereits verstorbener Vorsitzender Hermann Breier ist während seines Urlaubs im August 1996 auf diese Kirche im Elsass gestoßen. An Ort und Stelle konnte er die Geschichte der Kirche erfahren und wurde über das Verhältnis zu den Französischen Pfadfindern informiert. Bereits im Jahr 1997 kam es zum ersten Treffen an dem bewußten Feiertag.

Wenn zu Beginn der regelmäßigen Treffen vorwiegend Freunde der Pfadfinder den Tag der Erinnerung begingen, haben immer mehr die jungen aktiven Pfadfinder das Heft in die Hand genommen. Die Zahl der diesmaligen Teilnehmer ist uns nicht bekannt, wir gehen jedoch davon aus, dass mindestens ¾ der Anwesenden Wölflinge bis Führungskräfte ausmachten. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Zusammenkommen und würden diese Freude gerne mit anderen von uns teilen.

Die Scouts de France würden sich freuen, wenn auch aus der Diözesse Speyer junge Pfadinderinnen und Pfadfinder den Weg zu diesem Treffen finden würden.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 24. Dezember 2019 17:26

Urban Seibel ist gestorben

Liebe Pfadfinderbrüder und Pfadfinderschwestern,

lillysmum  / pixelio.deam 7. Oktober 2013 ist unser Pfadfinderbruder Urban Seibel gestorben. Gott Vater hat ihn zu sich in die ewige Herrlichkeit berufen. Urban war mit Leib und Seele Pfadfinder. Bereits in seiner frühen Jugend wurde er Mitglied der DPSG und war während seines ganzen Lebens begeisterter und überzeugter Pfadfinder und hat immer nach dem Wahlspruch der Pfadfinder „sei allzeit bereit“ gelebt. Selbstverständlich gehörte er auch dem Freundes- und Fördererkreis der DPSG an und war bis zuletzt unser Schriftführer. Aufgrund seiner Krankheit konnte er leider dieser Aufgabe nicht mehrnachkommen Wir hatten daher beschlossen, ihm wegen seiner besonderen Verdienste um den Freundes- und Fördererkreis die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Er hat es auf seine Art gelöst. Das entspricht ganz seinen Eigenschaften von Bescheidenheit und Rücksicht-nahme. So hat er auch bei unseren Jahresfahrten regelmäßig vorgebracht, mit seiner Krankheit könne er die Busgemeinschaft nicht belasten und wollte nicht mitfahren. Es bedurfte großer Überredungskunst, ihn zu überzeugen, dass wir ihn unbedingt dabei haben wollten. Bei einer dieser Jahresfahrten hatten wir folgende Gedanken als Morgengruß vor den Tag gestellt, die ich Euch mit auf den Weg geben möchte:

Es kommt vor, dass wir Gottes Verhalten, Gottes Antwort auf unser Gebet an dem messen, was wir von ihm erwarten, was wir uns vorgestellt haben. Aber wenn das nun falsch war? Wenn wir uns nun eine Vorstellung von Gott gemacht haben, wie wir ihn brauchen, wünschen, ersehnen – und er ist anders? Wenn er wirklich Gott ist, der Allmächtige, der ganz Große, der Fremde, Ferne, der Schöpfer Himmels und der Erden, der Vollender dieser Welt und Zeit – muss er dann nicht auf alle Fälle anders sein, als wir ihn uns ausdenken können? Größer, unverständlicher, mächtiger, weiser, gütiger? Muss er dann nicht Einsichten und Ziele haben, die wir gar nicht erfassen und verstehen können, weil wir zu klein sind für ihn? Könnte es nicht sein, dass er etwas ganz anderes, Besseres, Größeres mit uns und unserem Leben vorhat, und wir wissen es nicht oder können es uns einfach nicht vorstellen?

Gott, unser Herr und Vater hat Urban von seinen Leiden befreit und zu sich berufen. Wir nahmen am 11. Oktober Abschied von ihm und zu Grabe getragen.

So galt nun unser letzter Gruß ihm, dem Verstorbenen: Ein letztes Gut Pfad. Er ruhe in Gottes Hand!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 26. November 2013 15:53

Mitglied werden bei bei den Freunden und Förderern

Formulare zur Beitrittserklärung und zur Einzugsermächtigung können unter Downloads heruntergeladen werden.

Beitrittserklärung Freundes- und Fördererkreis

Bitte ausgefüllt an Hermann Schreieck, Waasenweg 7, 67487 St. Martin, senden.

Der derzeitige Jahresbeitrag beträgt für Einzelpersonen 15. - € und für Ehepaare 20. - € . Die Höhe des Jahresbeitrages kann von der Mitgliederversammlung neu festgelegt werden.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 31. Oktober 2013 15:56

Neuwahlen beim Freundes- und Fördererkreis

Logo Freunde und FördererAm 29. September trafen sich von 100 Mitgliedern des Freundes- und Fördererkreises der DPSG der Diözese Speyer 31 im Schönstattzentrum in Herxheim, um den Jahresbericht des Vorstandes entgegenzunehmen und einen neuen Vorstand zu wählen.

Die Versammlung begann, nach dem man der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder gedacht hatte

  • Helga Winter gest. am 10.11.2012
  • Marianne Gries gest. am 21.12.2012
  • Maria Winter gest. am 04.01.2013 und
  • Irmbert Ulmerich gest. am 03.07.2013,

mit einem Rückblick auf das Zerzura-Diözesanzeltlager in Großzerlang in Brandenburg (im Pilger wurde bereits darüber berichtet), bei dem 4 Ehepaare des Freundes- und Fördererkreises teilgenommen hatten.

Es folgten die Berichte des Vorstandes, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer vorgetragen vom stellvertretenden Vorsitzenden Gerd Teuchert, da der Vorsitzende Gerhard Ziegler aus Krankheitsgründen nicht an der Versammlung teilnehmen konnte.


Auf Antrag von Heinz Weinmann wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Nach einem leckeren Mittagessen folgte am Nachmittag die Neuwahl des Vorstandes. Die Freunde und Förderer werden künftig vertreten durch Gerhard Ziegler – Vorsitzender, Gerd Teuchert – Stellvertreter des Vorsitzenden und Schriftführer sowie Hermann Schreieck – Schatzmeister.
Zum Geistl. Beistand wurde Pfarrer Steffen Roth gewählt.

Den Abschluss des Versammlungstages bildete eine von Herrn Pfarrer Steffen Roth zelebrierte feierlichen Heilige Messe im St. Paulusstift.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 26. November 2013 15:43

Erster Vorstand der Freunde und Förderer

Der erste Vorstand nach der Gründung 1976 setzte sich wie folgt zusammen:

Hermann Breier Kaiserslautern 1. Vorsitzender
Josef (Jupp) May Ludwigshafen 2. Vorsitzender
Josef (Sepp) Sold Schifferstadt Schriftführer
Heinz Weinmann Schifferstadt Kassenwart
Josef Keiser Ranschbach Landeskurat
Ruprecht Litzenburger Niederwürzbach Bezirksbeauftragter Saargau
Albert Siener Hauenstein Bezirksbeauftragter Trifelsgau
Günter Maas Ludwigshafen Bezirksbeauftragter Rheingau
Hugo Hölldorfer Speyer Bezirksbeauftragter Haardtgau

Zum Schluss möchten wir in dankbarer Erinnerung festhalten, dass Hermann Breier  bis Anfang Mai 2002, d.h. 26 Jahre ohne Unterbrechung, unser 1. Vorsitzender war.

Er starb am 23. Juli 2002 und wurde unter großer Beteiligung von Pfadfindern aus der ganzen Diözese am 26. Juli 2002 in Kaiserslautern zu Grabe getragen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 31. Oktober 2013 15:53

 
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